Sie wollen gerne wissen, wer die Personen sind, die sich hinter www.DerBoomer.com verbergen? Aber bitte schön, das sind sie:

Matthias Alexander Wolf
Matthias Wolf ist 1954 geboren. Der Jahrgang war noch nicht einmal einer der wirklich geburtenstarken, aber nach gängiger Ausdrucksweise ist er ein „Boomer“. Aufgewachsen ist er dementsprechend mit Radio, Schallplatten und mechanischer Reiseschreibmaschine. Fernsehen gab es in der frühen Kindheit keines, dann zuerst bei der Großmutter. Das machte die Besuche bei Oma am Sonntagnachmittag attraktiv. Die Erwachsenen hatten ihren Kaffee, die Kinder die Kinderstunde im Fernsehen. Erst später stand auch zuhause ein Fernsehgerät – mit einem Programm. Er hat die Ereignisse des Jahres 1968 bewusst miterlebt. Die Jugend war sehr politisiert, er schwamm aber nicht im Strom, hatte wohl als Einziger in der Klasse nicht die gängigen Überzeugungen und tanzte durch seinen kurzen Haarschnitt völlig aus der Reihe.
Der Beruf als Rechtsanwalt, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater brachte ihm nicht nur die Welt der Wirtschaft, sondern den Menschen in seinen Schattierungen nahe. Sein Interesse an Sprachen und Literatur eröffnete ihm viele neue Perspektiven und hat dazu geführt, dass er sich seit einigen Jahren hauptsächlich dem Schreiben widmet. Zwei Romane sind bisher erschienen, ein dritter wird Anfang des nächsten Jahres herauskommen. Schauen Sie sich auf der Website www.derwolfschreibt.de um. Wenn Sie DerBoomer.com mögen, stehen die Chancen gut, dass Ihnen auch die Romane liegen: ähnliche Themen, ähnliche Haltung, nur mit anderen Mitteln erzählt.
Andrea Wolf van Wijk
Im Jahr 1961 geboren ist Andrea Wolf van Wijk mit Kassettenrekorder und, mangels Fernsehprogramms, mit Super 8 Filmabenden aufgewachsen. Ohne Telefon zuhause, telefonierte sie für 20 Pfennig vom Telefonhäuschen aus so lange mit der Freundin, bis ein wütender Wartender die Geduld verlor und energisch an die Scheibe pochte.
Schon immer war sie in der Welt der Zahlen heimisch und bereits mit 17 Jahren weckte sie Vertrauen und strahlte Verlässlichkeit aus. Damit war sie die „geborene“ Kandidatin für den Posten des Kassenwarts im Verein. Nach Lehre und Abendgymnasium arbeitete sie im Rechnungswesen, sammelte erste Computererfahrungen auf der DOS-Ebene, legte die Prüfung als Bilanzbuchhalterin ab, wurde kaufmännische Leiterin eines mittelständischen Unternehmens, später als Spezialistin für Internationales Rechnungswesen Prokuristin bei einer Steuerberatungsgesellschaft. In ihrer letzten beruflichen Position war sie jahrelang Geschäftsführerin eines großen Trägers der Freien Jugendhilfe.
Heute ist sie noch freiberuflich tätig. Zum Ausgleich malt und fotografiert sie, kocht gerne und stellt Schmuck her.
Marcel Rubner
Geboren 1982 gehört er nicht mehr zur Generation der Babyboomer, sondern zur Generation Y. Dennoch hat er durch seine Eltern vieles aus der Babyboomer-Zeit miterlebt: von der Schallplatte über den Kassettenrekorder bis hin zum Fernseher mit drei Programmen. Sogar eine Schreibmaschine gehörte im Haushalt der Familie Rubner ganz selbstverständlich dazu.
Aufgewachsen mit einer großen Faszination für Technik arbeitet er seit rund 20 Jahren in der IT-Branche. Dabei begeistert ihn nicht nur die technische Entwicklung, sondern vor allem der Umgang mit Menschen und der Wunsch, ihnen zu helfen. Für ihn gilt: Nicht der Mensch ist für die Technik da, sondern die Technik soll dem Menschen nutzen. Denn trotz aller Trends und Hypes in der Technikwelt – nicht zuletzt rund um künstliche Intelligenz – geht es im Kern immer um den Menschen.
Diese Haltung zieht sich auch durch seine beiden beruflichen Projekte: Mit www.digitale-effizienz.de unterstützt er Menschen und Unternehmen dabei, Digitalisierung sinnvoll und praxisnah umzusetzen – ohne unnötige Komplexität. Über www.taunus-it.de bietet er zudem IT-Support und Hilfe im Alltag an, wenn Technik einmal nicht so funktioniert, wie sie sollte.
Fasziniert von der Idee, eine Website für Boomer aufzubauen, hat er nicht lange überlegt und gleich mitgemacht. Er möchte seinen Beitrag leisten und Menschen dabei unterstützen, sich im Technikdschungel besser zurechtzufinden – verständlich, alltagstauglich und ohne Fachchinesisch.
